Warum altruistisch sein?

«[…] die menschlichen Gehirne verwandelten sich in so ausschweifende und unverantwortliche Generatoren neuer Lebenszielvorschläge, dass das Handeln zum Wohle zukünftiger Generationen bloß zu einer Art Spiel verkam, das von engstirnigen Begeisterten gespielt wird – wie Poker oder Polo oder der Aktienmarkt, oder das Schreiben von Science-Fiction-Romanen.»

– Kurt Vonnegut, Galápagos

«Wir sind auf der Erde, um anderen zu helfen. Wofür die anderen hier sind – das weiß ich nicht.»

– John Foster

Einführung

«Warum sollte ich mich um das Wohlergehen anderer scheren?» Diese Frage steht am Anfang aller ethischen Überlegungen. Erwartet wird dabei häufig eine Art Beweis, eine logische Begründung, weshalb es irgendwie falsch wäre, bloß dem Eigeninteresse Berücksichtigung zu schenken. Es ist jedoch unklar, wie das “sollte” in der Ausgangsfrage zu interpretieren ist, und es ist unklar, ob und auf welche Weise ein allgemeingültiger Beweis – für die egoistische oder die altruistische Position – überhaupt erbracht werden könnte. Einiges deutet darauf hin, dass Fragen wie “Was ist gut?” beziehungsweise “Was ist «gesollt»?” nicht hinreichend präzise formuliert sind. Klar verständlich ist hingegen die Frage nach dem eigenen Lebensziel, das (per definitionem) für das eigene Handeln hochrelevant ist.

Demzufolge lautet die zentrale Frage wohl: Möchte ich jemand sein, dem/r das Wohl anderer am Herzen liegt? – Um (mehr) Klarheit bei den eigenen Lebenszielen zu gewinnen, lohnt es sich, ethische Gedankenexperimente durchzugehen:

Gedankenexperiment 1: Das ertrinkende Kind

Man stelle sich vor, wir spazieren alleine am Waldrand und kommen an einem großen Teich vorbei. Wir beobachten ein Kind am Ende eines Holzstegs, und gerade als wir uns wundern, weshalb weit und breit keine Aufsichtsperson zu sehen ist, fällt das Kind vornüber ins Wasser. Nach beängstigend vielen Sekunden taucht der Kopf des Kindes wieder auf, aber von den panisch-unbeholfenen Ruderbewegungen der Hände, dem Stand der Wasserkante direkt bei Mund und Nase und der Tatsache, dass sich das Kind mittlerweile vier Meter vom hohen Steg entfernt befindet, ist ersichtlich, dass das Kind am Ertrinken ist. Noch während wir überlegen, Wertgegenstände wie Handy, Portemonnaie und Armbanduhr abzulegen, geht das Kind unter.

Angenommen, wir können während des Sprints über den Steg noch Handy und Portemonnaie abschmeißen, dann bleibt die nicht-wasserdichte Uhr – ein Familienerbstück – übrig, mit der wir ins Wasser springen müssten, um das Kind noch rechtzeitig zu retten. Die Uhr an sich ist schon sehr wertvoll, und zusammen mit dem subjektiven Wert, den sie für uns persönlich hat, würden wir sie nicht einmal für 3,000 Euro eintauschen. Was tun?

Ist uns das Leben des Kindes 3,000 Euro wert? Die meisten Menschen würden in dieser Situation kaum zögern und dem Kind zu Hilfe eilen. Beweist dies, dass die meisten Menschen sich intrinsisch um das Wohl anderer sorgen, dass ihnen ein Menschenleben – sofern sie sich eine teure Uhr leisten können – wichtiger ist als 3,000 Euro?

Noch nicht ganz: Es könnte sein, dass man das Kind nur aus indirekten, instrumentellen Gründen retten würde. Zur genaueren Bestimmung der Gründe folgt ein zweites Gedankenexperiment:

Gedankenexperiment 2: Das Kind mit Malaria

Man stelle sich vor, wir lesen die Website von GiveWell, einer Organisation, die Hilfswerke auf ihre Kosteneffektivität hin überprüft. Wir lesen, dass eine der am höchsten bewerteten Hilfsorganisationen, die Against Malaria Foundation, für 3,000 Euro so viele Malarianetze an Moskito-geplagte Haushalte verteilt, dass damit – dies wurde in großflächigen Studien (inkl. Kontrollgruppen) bestätigt – im Durchschnitt ein Menschenleben gerettet wird. Auf unserem Konto, das mit fünf Klicks im Online-Banking erreichbar ist, befindet sich mehr als genug Geld für eine lebensrettende Spende. Was tun?

Vergleich

Die Entscheidsituation in beiden Gedankenexperimenten ist ähnlich: Beide Male stehen wir vor der Wahl, Kosten von 3,000 Euro auf uns zu nehmen, um damit das Leben eines Kindes zu retten. Anders als das Beispiel 1 ist das Beispiel 2 nicht nur hypothetisch: GiveWell ist zwar noch verhältnismäßig unbekannt, aber abgesehen davon könnte die im Beispiel 2 beschriebene Situation auf die meisten in Industrieländern lebenden Personen zutreffen. Wer das Kind im Beispiel 1 retten würde, weil es um das Wohl des Kindes selbst geht, der/die sollte auch gewillt sein, an die effektivste Hilfsorganisation zu spenden. – Es sei denn, man findet einen Unterschied in den zwei Situationen, den man in Bezug auf die eigenen Lebensziele als relevant empfindet.

Möglicher relevanter Unterschied 1: Schuldgefühle

Man könnte beispielsweise angeben, dass man das Kind im Beispiel 1 primär deswegen retten würde, um künftige Schuldgefühle zu vermeiden. Weil die Distanz zum Kind im Beispiel 2 größer ist, und weil man dabei nicht direkt mit der Not eines leidenden Menschen konfrontiert ist, lässt sich die Tatsache, dass tagtäglich Kinder auf vermeidbare Art und Weise sterben, gut mental ausblenden. Falls man jedoch bloß über direkt empfundenes Mitgefühl beziehungsweise die damit verbundenen möglichen Schuldgefühle argumentiert, sollte man sofort geneigt dazu sein, das Kind im Beispiel 1 ertrinken zu lassen, wenn man dabei eine magische Pille zu sich nehmen könnte, die jegliche Erinnerung an den Vorfall (und damit jegliche möglichen Schuldgefühle) wegradiert. Würden wir eine derartige Pille wirklich nehmen wollen? Wer diese Pille nicht nähme, dem/der geht es nicht nur um die Vermeidung von Schuldgefühlen, sondern auch wirklich um das Kind selbst – eine Begründung, die im Gedankenexperiment 2 für eine Spende sprechen würde.

Möglicher relevanter Unterschied 2: Nähe

Man könnte angeben, dass man sich primär um Mitmenschen innerhalb eines geographisch begrenzten Umfelds sorgt. “Die Welt ist zu groß; ich beschränke mich auf das, was in meiner direkten Umgebung passiert”. Diese Position kann konsistent sein, aber würden wir sie wirklich konsequent anwenden wollen? Man stelle sich folgende Situation vor: Eine Bekannte schreibt auf Facebook, dass sie ihr Handy in den Ferien vergessen hat. Einen Tag später bekommen wir einen Anruf eines Fischers, der sich in der Karibik in Seenot befindet. Der Fischer erklärt uns in gebrochenem Englisch, dass er voraussichtlich ertrinken wird, wenn wir nicht innerhalb der nächsten Stunde die dortige Seepolizei benachrichtigen. Das Handy, worauf unsere Nummer gespeichert war, fand er am Morgen im Hafen. Weil sein eigenes Funkgerät auf See kaputt ging, sind wir seine letzte Hoffnung. Würde jemand, der/die das Kind im Beispiel 1 retten würde, diesen Fischer wirklich tatenlos ertrinken lassen, nur weil die geographische Distanz groß ist?

Möglicher relevanter Unterschied 3: Direkte Verantwortung

Neben der erhöhten Distanz zum Opfer besteht ein weiterer Unterschied der Beispiele 1 und 2 auch darin, dass im Beispiel 2 mehr Leute potenziell zu einer Hilfeleistung in der Lage wären. Im Beispiel 1 sowie im Beispiel mit dem Fischer sind nur wir zum Helfen in der Lage. Was, wenn es jemandem also darum geht, den “eigenen Beitrag” zu leisten, so dass man in einer Situation, in der z.B. zehn Leute zum Helfen in der Lage wären, nur ein Zehntel der nötigen Hilfeleistung erbringen möchte? Diese Ansicht könnte man theoretisch vertreten – aber die damit verbundenen Implikationen sind auch kontraintuitiv: Angenommen, man könnte durch das zehnmalige Drücken eines Knopfs 1,000 Leute vor schlimmen Qualen bewahren. Falls zusätzlich zu uns neun weitere Personen in der Lage wären, den Knopf zu drücken, es aber – aus welchen Gründen auch immer – nicht tun möchten, wären wir dann wirklich damit zufrieden, den Knopf nur einmal zu drücken, um damit die 1,000 Leute wissentlich den kommenden Qualen zu überlassen? Wenn der Aufwand, den Leuten zu helfen, derartig gering ist, dann scheint es absurd, ihnen nicht zu Hilfe zu kommen. Dies wiederum suggeriert, dass “Ich möchte nur den fairen/nötigen Beitrag leisten” nicht der wirkliche Grund war, weshalb man im Beispiel 2 keine 3,000 Euro spenden wollte.

Wenn es im Gedankenexperiment 1 hingegen darum ging, das Kind seiner selbst willen zu retten, dann sollte uns nur interessieren, ob unsere Spende tatsächlich ein Leben rettet, welches andernfalls – falls die Spende ausbleibt – nicht gerettet werden würde. Und diese Tatsache ist aller Wahrscheinlichkeit nach gegeben, da es (leider) nicht der Realität entspricht, dass die effektivsten Hilfsorganisationen innerhalb kürzester Zeit mit zu viel Geld überflutet werden.

Möglicher relevanter Unterschied 4: Menschliche Biologie und Psychologie

Man könnte argumentieren, dass Menschen aus evolutionären Gründen so gestaltet sind, dass sie sich nur um ihr direktes Umfeld sorgen. Dies ist insofern richtig, als unsere Vorfahren in Kleingruppen lebten, in denen sich Mitgefühl, Altruismus und kooperatives Verhalten entwickeln konnten, weil die meisten Gruppenmitglieder miteinander verwandt waren und weil die Gruppen häufig langfristig Bestand hatten, so dass sich die Partei, der geholfen wurde, in Zukunft für eine Großzügigkeit revanchieren konnte. Die Aussage ist aber insofern falsch, als es nicht stimmt, dass Mitgefühl, Altruismus und kooperatives Verhalten nur in Situationen ausgelöst werden, in denen wir direkt im nahen Umfeld mit hilfsbedürftigen Personen interagieren. Wir leben in einer globalisierten Welt, wo wir Zugang zu Text- und Videoreportagen haben, welche das Leid anderer so beschreiben, dass es die meisten von uns nicht kalt lässt. Zusätzlich besitzen wir auch ein gutes Einfühlungs- und Vorstellungsvermögen, das geographisch unbegrenzt ist. Emotional sorgen wir uns auch dann um das Wohl anderer, wenn wir dadurch keinen evolutionären Fitnessvorteil erlangen. In der heutigen, modernen Umgebung ist ein solches Verhalten nicht adaptiv (d.h. nicht vorteilhaft für das Weitergeben unserer Gene) – aber das kann uns völlig egal sein! Es gibt kaum Menschen, deren Ziel es ist, möglichst viele Gene weiterzugeben. Spätestens seit Verhütungsmittel benutzt werden, ist klar ersichtlich, dass unsere eigenen (realen und bewusst repräsentierten) Ziele von den (rein metaphorischen) “Zielen” unserer Gene abweichen. Obschon die Evolution viele von uns mit Tendenzen zur Xenophobie und der Bevorzugung der “in-group” ausgestattet hat, nimmt der gesellschaftliche Anteil rassistischer Einstellungen zunehmend ab. Für unsere Ziele und Wertvorstellungen sind nicht nur emotionale Prädispositionen relevant, sondern auch Faktoren wie Erziehung, persönliche Erlebnisse, gesellschaftliche Normen sowie unser ethisches Reflektionsvermögen. Es lässt sich also nicht begründen, dass wir irgendwie biologisch dazu gezwungen wären, nur dem nahen Umfeld Beachtung zu schenken.

Rationalisieren

Wenn man lange genug sucht, wird man weitere mögliche Gründe finden, weshalb sich Beispiel 2 relevant vom Beispiel 1 unterscheidet. Aber oft handelt es sich bei diesen Gründen nur um Scheingründe, die man in vielen ähnlichen Situationen nicht konsequent anwenden würde.

Wer das Kind in beiden Fällen retten würde, dessen Ziele beinhalten zu einem signifikanten Teil das Wohlergehen anderer, was bedeutet, dass man aller Wahrscheinlichkeit nach ein Interesse daran hat, das eigene Leben mehr in Richtung des Effektiven Altruismus umzugestalten. Das Wissen, dass ein signifikanter persönlicher Lebenswandel auf dem Spiel steht, kann zum Rationalisieren veranlassen, d.h. zur parteilich-motivierten Suche nach Gründen, weshalb im Beispiel 2 keine Geldüberweisung vonnöten ist. Bei der Angabe von Gründen handelt es sich dann um eine Rationalisierung, wenn wir die angegebenen Gründe nur selektiv im eigenen Fall akzeptieren, nicht aber in der Argumentation anderer oder in neuen Gedankenexperimenten, wo die entscheidungsrelevanten Variablen anders gestaltet sind.

Dass man eine Abneigung gegen das Spenden hat, bedeutet nicht notwendigerweise, dass einem das Wohl anderer egal ist. Die Situation könnte sich analog dazu verhalten, wie wenn jemand sich fadenscheinige Gründe einredet, um eine schlechte Angewohnheit, die er/sie eigentlich lieber loswerden möchte, trotzdem weiterzuverfolgen. Wer konsequent denken kann und dabei ehrlich mit sich selbst ist, verliert die “Option” der Selbsttäuschung: Um den eigenen Wertvorstellungen und Idealen zu entsprechen, muss sich eine solche Person entweder offen eingestehen, dass die eigenen Ziele größtenteils egoistischer Natur sind und sie das Kind beispielsweise selbst im Gedankenexperiment 1 nicht retten würde. Oder die Person erkennt, dass sie sich wirklich um das Wohl anderer schert, d.h. dass sie gerne die Art von Person sein würde, die sich aktiv für das Wohlergehen anderer einsetzt – selbst wenn dies schwer einzugestehen ist, weil all das Leid in der Welt vielleicht überfordert.

Kein Alles-Oder-Nichts

Angenommen, man entscheidet sich zur Rettung des Kindes im Gedankenexperiment 2. Folgt daraus etwa die berüchtigte utilitaristische Konklusion, dass man soviel Geld spenden sollte wie nur möglich? Die Antwort lautet «Nein». Es geht nämlich nicht um externe moralische Pflichten – obschon gewisse Menschen die Sache für sich selbst vielleicht so beschreiben würden –, sondern rein um persönliche Lebensziele, innerhalb deren es vollkommen legitim ist, Grenzen zu setzen, wie weit man für altruistische Zielkomponenten zu gehen gewillt ist. Im Beispiel 2 war die Voraussetzung, dass man weit mehr als 3,000 Euro auf dem Konto hat und somit finanziell keine großen Opfer bringen müsste. Ob man die Spende daraufhin noch ein zweites, drittes oder viertes Mal tätigen möchte, sind alles zusätzliche Fragen! Effektiver Altruismus beinhaltet nicht, dass die eigenen Ziele vollkommen altruistisch sein müssen, dass Faktoren wie Mitgefühl, geographische Nähe oder empfundene Verantwortung nie relevant sein dürfen. Er beinhaltet bloß, dass die eigenen Ziele zu einem bedeutenden Anteil altruistisch sind (ohne Zusatzbedingungen!), und dass man beim Verfolgen dieser Zielkomponenten bemüht ist, so rational wie möglich vorzugehen.

Macht der Effektive Altruismus glücklich?

Selbst wenn es einem primär um persönliche Zufriedenheit geht, kann es sinnvoll sein, sich effektiv-altruistisch zu engagieren. Daran ist nichts falsch, im Gegenteil: Eine solche Situation wäre Win-Win, gut fürs eigene Wohlbefinden sowie für die Welt.

In der Glücksforschung lassen sich zwei Arten von Glück unterscheiden, erlebtes Glück und Lebenszufriedenheit. Das erstere beschreibt, wie man sich tagtäglich durchschnittlich fühlt. Mit Lebenszufriedenheit ist gemeint, wie zufrieden man mit dem eigenen Leben als Ganzes ist. Das Paradox des Hedonismus besagt, dass direktes Streben nach Glück aus langfristiger Sicht selten erfolgreich ist. Ein besseres Rezept für Lebenszufriedenheit besteht darin, das eigene Leben einer sinnvollen Sache zu widmen. Dafür ist der Effektive Altruismus eine hervorragende Wahl.

Ob der Effektive Altruismus auch das erlebte Glück erhöht, ist hingegen eher situationsabhängig. Es ist wichtig, dass man sich als Effektiver Altruist oder Effektive Altruistin auch Zeit für sich nimmt, dass man keine unrealistischen Ziele setzt, und dass man beim Nachdenken über all das Leid in der Welt nicht verzweifelt. Häufig ist es sehr hilfreich, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen.

Zusammenfassung

Wahrscheinlich existieren keine objektiven “Handlungsgründe”, die für alle Menschen gleichermaßen zutreffen. Ob und in welchem Ausmaß man sich altruistisch engagieren möchte, ist eine persönliche Entscheidung. Dafür spricht, dass die allermeisten Menschen Mitgefühl mit anderen empfinden, und dass wir, wenn wir uns die Situation klar vor Augen führen, keinen Unterschied ziehen, wenn leidende Menschen auf der anderen Seite der Welt leben. Gleichzeitig sind die meisten Leute, die diesen Text hier lesen, in einer sehr privilegierten Lage: Selbst vergleichsweise geringverdienende Einwohner Deutschlands, Österreichs oder der Schweiz gehören zu den reichsten 10% der Weltbevölkerung. Damit verfügen wir alle über die Möglichkeit, Leben zu retten und große Mengen an Leid zu verhindern.
Irgendwas muss man tun im Leben. Weshalb nicht einen Teil der Zeit und Ressourcen dazu aufwenden, anderen möglichst effektiv zu helfen?

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Dieser Artikel wurde ursprünglich auf der Website der Stiftung für Effektiven Altruismus veröffentlicht.


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